Es ist Winter,

trotz Klimaerwärmung, -12°, kommt mir wie der Beginn einer kleinen Eiszeit vor. Ich gehe ab und zu eine Rekonvaleszenzrunde, warm eingepackt.
Alles ist dick mit Raureif überzogen; der Sonnenschein lässt alles glitzern und strahlen. Ich halte oft inne, zum Durchatmen und genießen. Obwohl schon so häufig gesehen, ist solch eine Winterlandschaft immer wieder eine Augenweide (was für ein schönes Wort!).
Ich speichere alles in meinem Gedächtnis und wenn ich Nachts mal aufwache, lasse ich die Bilder aufleben und schlummere dann langsam wieder ein. Die kalte Stille ums Haus herum tut ihr übriges.

(Photo by Simon Berger on Unsplash)

2 Kommentare

  1. Hans, ich habe gerade „Tao Te Puh. Das Buch vom Tao und von Puh dem Bären“ gelesen, und einer der Sätze, die ich mir gemerkt habe, war der, dass man nicht gegen die Natur arbeiten soll (das steht natürlich auch im Buch Prediger, „Alles hat seine Zeit“) Nimm dir die Zeit zum erholen, genießen kannst du sie ja!

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